Altersbedingt weniger sehen?

 

Pixabay (Alexa)

 

 

Seit geraumer Zeit wird es Ihnen immer mal wieder schwindlig. Sie haben Kopfschmerzen. Der Zustand kommt und geht. Immer wieder bleibt er für Wochen weg. Nur, die Abstände verringern sich nun. Sie überlegen sich, was Sie tun sollen. So ganz von alleine scheint es ja nicht aufzuhören.

Gehen Sie nun zum Hausarzt? Zum Masseur? Zum Augenoptiker? Was sollen Sie jetzt tun?
Schlussendlich entscheiden Sie sich für den Optiker.
Sie gehen hin, machen Sehtests. Das Ergebnis ist: Sie verlassen das Geschäft mit einer Unterschrift für eine Brille.
Hätten Sie damit gerechnet?
Vielleicht sind Sie bestürzt darüber? Oder traurig, frustriert, verwirrt? Auf jeden Fall wird Sie das Ergebnis beschäftigen. Es ist wahrscheinlich, dass Ihnen alles Mögliche durch den Kopf geht.
Vor allem mag Sie beschäftigen, dass der Optiker gesagt hat:
„Sie müssen die Brille nun immer tragen.
Ja, in Ihrem Alter beginnt die Sicht abzunehmen. Das wird mit der Zeit noch schlimmer.“
Nachdem die Brille da ist, geht es Ihnen im ersten Moment tatsächlich besser. Der Schwindel wird weniger. Die Spannungen im Kopf werden weniger. Sie sind beruhigt, dass Ihre Diagnose nicht etwas ganz Schlimmes, Lebensbedrohliches, war.
Einige Wochen später denken Sie für sich, dass die Brille doch irgendwie eine Krücke ist. Und Ihr Aussehen hat sich durch das Gestell auf Ihrer Nase arg verändert. Und: Macht es Sie nicht optisch sichtbar alt?
Gibt es da nicht noch irgend eine andere Lösung?
Sie haben Recht! Es ist sehr gut, immer kritisch zu bleiben.

 

Es ist gut über den Optiker oder den Augenarzt zu erfahren, ob hinter den Symptomen nicht eine größere, schlimmere Krankheit steckt. Wenn wir wissen, wenn wir eine Diagnose haben darüber, was wir haben, können wir besser therapieren.
Der Augenarzt und der Optiker werden in ihrem Fachgebiet gut sein.
Leider berücksichtigen sie aber nicht das große Ganze. Nämlich den Gesamtorganismus des Menschen. Wir sind nicht nur einfach unser Auge, unser Kopf, unser Herz. Nein. Wir sind ein System. Und jedes der einzelnen Organe arbeitet, wenn wir gesund sind, korrekt miteinander.

 

Anatomie des Auges

Die Augen liegen eingebettet in den Höhlen in unserem Schädel. Sechs Muskeln helfen uns, die Augen zu bewegen. Hinten am Glaskörper, aus der Augenhöhle heraus, kommt der Sehnerv. Er leitet die Impulse weiter, die das Auge aufnimmt. Rund um unseren Glaskörper herum befinden sich Blutgefäße. Diese bringen Sauerstoff und Nährstoffe zum Auge, um es zu ernähren. Und sie bringen Schlackenstoffe weg vom Auge. Auch unser Auge kann zu wenig durchblutet sein. Dann, wenn die Blutgefäße brüchig werden oder verengt sind.

 

Diverse Ursachen für schlechtes Sehen

So gibt es diverse Ansätze, weshalb wir schlechter sehen wie früher.
Häufig sind unsere Augenmuskeln einseitig trainiert. Unsere Lebensweise verläuft in einer Routine, die unseren Augen nicht behagt.
Wir sitzen häufig. Schauen in dieselbe Richtung, nämlich geradeaus. Das, was wir da zu erkennen versuchen, befindet sich in einem routinemäßig gleichen Abstand: der Fernsehbildschirm, der Computerbildschirm. Tragen wir bereits eine Brille, dann konzentriert sich unser Sehen auf die mittlere Stelle des Glases. Genau da nämlich ist das Glas so konzipiert, dass wir da am schärfsten sehen.
Die Auswirkungen sind, dass immer dieselben Muskeln, auf dieselbe Weise trainiert werden.
Wenn ein Tennisspieler plötzlich mit Skiern Abfahrten fahren soll, dann wird er da höchst wahrscheinlich mäßig gut sein, weil dafür die falschen Muskeln trainiert sind. Beim Auge hat das die Auswirkung, dass die Muskeln in verschiedene Richtungen ziehen. Dadurch wird unser Sehen beeinflusst. Wir sehen dann in die Nähe schlechter, in die Weite oder unscharf.
Der Blutinhalt, der in unseren Blutgefäßen fließt, wird durch unsere Ernährung beeinflusst. Es fließt in einem Kreislauf durch unseren gesamten Körper. Auch um die Augen. Ist im Blut z.B. zu viel Fett, Zucker, Giftstoffe, können sich diese überall im Gewebe und natürlich auch in den Augen ansammeln.

 

Sehen ist auch Haltungssache

Ein verspannter Nacken, ein gekrümmter Rücken können einen Einfluss haben auf unsere Sehfähigkeit. Werden unsere Nerven durch eine Wirbelschiefstellung eingeengt oder eingeklemmt, dann wirkt sich das bis auf unsere Augen aus.

Kann ich wieder besser sehen?

Auf jeden Fall steht es uns frei, unsere Durchblutung zu verbessern und zu fördern. Augenmuskeln können wir trainieren, wie unseren Bizeps auch.

Naturheilmittel kurbeln die Durchblutung, den Nährstoffaustausch (im Auge) an, helfen, zu verbessern. Die Verabreichung erfolgt über die Nahrung, über Infusionen.

 

Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen, dass Sie nichts unversucht lassen um den Zustand Ihrer Augen wieder zu verbessern.

 

Sprechen Sie mich bezüglich Ihres Augenproblemes an. Und wagen Sie sich. Nicht alles ist von Grund an aussichtslos. Es gibt diverse Erkrankungen, bei denen Hoffnung besteht.

Ihre Heilpraktikerin in Bad Aibling, Jennifer Gruber 08061 386 93 19.

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