Jennifer Gruber

Arthrose

Arthrose ist eine degenerative Gelenkserkrankung. Dabei werden die Gelenkknorpel, die Stoßdämpfer zwischen den Knochen, immer weiter abgebaut. Je dünner diese Auflage wird, um so unrunder und schmerzhafter funktioniert die Bewegung des Gelenks. Im schlimmsten Fall ist der Knorpel soweit reduziert, dass Knochen auf Knochen reibt, was starke Schmerzen verursacht.

Die Schulmedizin betrachtet hier v.a. den fehlenden Knorpel und hat entsprechend geringe therapeutische Möglichkeiten. Sollte tatsächlich kein Knorpel mehr vorhanden sein, muss man abwägen, ob eine Operation die bessere Option ist.

Dennoch ist es möglich, wenigstens die Funktion des Gelenks zu verbessern und die Schmerzen zu lindern. Die beiden Knochen sind rundum von einer Kapsel, eine Hülle aus Faszien, Bändern, Sehnen und Muskeln umschlossen, die das Gelenk stabil halten. Daran kann man therapeutisch arbeiten.

Solange noch Knorpel vorhanden ist, gibt es einige Chancen, die Knorpelschicht wieder aufzubauen. Dazu gibt es eine breite Palette von passenden Therapien.

 

Tatsache bleibt, eine Arthrose verursacht heftige Schmerzen. Das Ziel soll sein, die Schmerzen zu verringern und die Funktion des Gelenkes zu verbessern.

 

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